Kölner Dom kostet künftig für Touristen Eintritt

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Er ist wohl die bekannteste Sehenswürdigkeit Kölns. Für viele Menschen, die in die Stadt kommen, steht ein Besuch auf dem Programm: der Kölner Dom. Das ist auch weiter möglich, allerdings nicht mehr gratis, denn der Kölner Dom kostet für Touristinnen und Touristen künftig Eintritt. Das gab Dompropst Guido Assmann bekannt. Für Gebete und Gottesdienste soll die Kirche weiter frei zugänglich sein.

Mit den Einnahmen sollen die gestiegenen Kosten für Pflege, Schutz und den laufenden Betrieb des Doms gedeckt werden, hieß es. »Wir müssen unsere eigene Einnahmenseite steigern«, sagte Assmann.

Nun werde ein Konzept für die praktische Umsetzung entwickelt, sagte Assmann. Auch die Höhe der künftigen Gebühr stehe noch nicht fest. Derzeit kostet die Kathedrale mehr Geld, als sie einnimmt: Die Ausgaben lagen 2024 bei rund 14,2 Millionen Euro, die Einnahmen bei etwa 14 Millionen Euro.

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