US-Außenpolitik: Donald Trump führt zwei Kriege in einem

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Der US-Präsident rechtfertigt den Krieg gegen den Iran mit Regimewechsel und Israels Schutz. Dahinterstecken dürfte auch: die Großmachtrivalität mit China.

4. März 2026, 18:55 Uhr

 Donald Trump führt zwei Kriege in einem
© [M] DIE ZEIT; verw. Bilder: Jim Watson/​Getty Images; Maxim Shemetov/​Reuters

Die Meldung ploppte vergangene Woche kurz auf, dann wurde sie von der Nachrichtenwoge weggespült, die die Bombardierung von Regimezielen im Iran durch die USA und Israel auslöste. "Iran nähert sich Deal mit China über Überschall-Anti-Schiffs-Raketen", lautete die Überschrift eines Reuters-Berichts vom 26. Februar. Er handelt von einem scheinbar nebensächlichen Rüstungsgeschäft. Genauer betrachtet, macht er aber das breitere geopolitische Lagebild sichtbar, in das der Krieg im Iran eingebettet ist. Es ist der Großmachtkonflikt zwischen den Vereinigten Staaten und China. 

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