Midterm Elections in den USA: Die Ersten wenden sich ab
vor 15 Stunden
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Trump wollte den Friedensnobelpreis, jetzt bombardiert er den Iran. Kostet der Krieg ihn die bevorstehenden Kongresswahlen? An der Basis gibt es immerhin Anzeichen dafür.
4. März 2026
DIE ZEIT Nr. 11/2026
Artikelzusammenfassung
Der Krieg im Iran wirft Schatten auf Trumps politische Basis: Von der Hoffnung auf Beendigung endloser Kriege zur Enttäuschung über den aktuellen Konflikt. Trumps Begründungen für den Angriff wechseln im Stundentakt, während die Maga-Bewegung im Netz ihren Unmut äußert. Die Auswirkungen des Krieges auf die Midterm-Wahlen bleiben ungewiss, doch Trumps Beliebtheit sinkt. Die Strategie des Präsidenten bleibt undurchsichtig, während die politische Landschaft in den USA in Bewegung gerät. Die Zukunft von Trump und potenziellen Nachfolgern wie JD Vance steht auf dem Spiel.
Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.
Um zu verstehen, wie sich der Krieg im Iran auf Donald Trumps politische Basis auswirkt, muss man sich hineinbegeben in Ecken des Internets, in denen Nutzer mit Namen wie Raw Egg Nationalist (Roh-Ei-Nationalist), oder The Patriotic Blonde (Die Patriotische Blondine) den Ton angeben. "Die iranische Bevölkerung zu befreien, war nicht der Grund, warum ich für Trump gestimmt habe", ist auf dem X-Account des populären rechten Podcast-Duos Hodgetwins (3,5 Millionen Follower) zu lesen. "Es fühlt sich wie der schlimmste Verrat an, weil es jener Mann und jene Regierung sind, von denen wir alle geglaubt haben, sie seien anders", schreibt Marjorie Taylor-Greene, jahrelange republikanische Trump-Loyalistin und zentrale Stimme der Maga-Bewegung.