Krieg im Iran: Auswärtiges Amt bestellt iranischen Botschafter ein
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Das Auswärtige Amt hat nach den Angriffen des Iran auf Staaten im Nahen Osten den iranischen Botschafter einbestellt. Die Angriffe würden "Verbündete bedrohen".
3. März 2026, 13:43 Uhr
Quelle: DIE ZEIT,
dpa,
jse
Das Auswärtige Amt hat den iranischen Botschafter einbestellt aufgrund der Gegenangriffe des Iran in der Region. Die rücksichtslosen Angriffe auf Staaten und zivile Ziele wurden unmissverständlich verurteilt. Die Bedrohung für Verbündete, Militärpersonal und Staatsangehörige führte zu dieser diplomatischen Maßnahme. Die Einbestellung signalisiert deutliche Unzufriedenheit seitens der deutschen Regierung. Die Situation wird weiter beobachtet und der Artikel aktualisiert.
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Wegen der Gegenangriffe des Iran auf Israel und andere Staaten der Region hat das Auswärtige Amt den iranischen
Botschafter einbestellt. "Wir haben das iranische Regime
unmissverständlich dazu aufgefordert, seine rücksichtslosen Angriffe auf
Staaten der Region unverzüglich einzustellen", teilte das deutsche
Außenministerium in Berlin auf X mit.
"Wir verurteilen die willkürlichen und unverhältnismäßigen Raketen- und Drohnenangriffe des iranischen
Regimes, auch auf zivile Ziele", hieß es vonseiten des Auswärtigen Amts weiter.
"Die Angriffe bedrohen unsere Verbündeten, unser Militärpersonal und
unsere Staatsangehörigen in der Region."
Die Einbestellung
eines Botschafters gilt als diplomatisches Mittel, mit dem die
Regierung des einbestellenden Landes eine deutliche Unzufriedenheit signalisiert.