Wieder zuhause – am Dienstagmittag landete die erste Maschine mit rund 200 Urlaubsgästen aus Dubai, die aufgrund der Situation im Nahen Osten mit einer Sondermaschine von Emirates ausgeflogen wurden.
Wassim Malas, Passagier:
»Wir waren direkt am Meer. Und man hat halt viele Raketen gesehen, die runtergeflogen sind, wie sie explodiert sind.«
Robert (Nachname nicht genannt):
»Samstags war es schon, sage ich mal, intensiver. Freunde von mir waren etwas näher bei dem Riesenrad, da hat es mehr geknallt. Über die Nacht über war es dann ruhiger und dann die nächsten Tage wars entspannt.«
Patrick Wolf, Passagier:
»Wir hatte jede Nacht Raketenalarm und sind dann in den Schutzbereich vom Hotel gegangen. Da war ich mir unsicher, ob der Flug überhaupt geht.«
Alexander Link, Passagier:
»Was mich natürlich etwas schockiert hat, und das muss ich leider sagen, es waren doch noch einige Plätze frei. Nicht viele, aber einige. Und ich glaube, da ist es doch wichtig, dass man solche Flüge füllt.«
Mark Brummert, Passagier:
»Wenn Herr Wadephul sagt, er hätte vorher gewarnt – es gibt ja Stufen der Warnungen und man kann ja nur ab einer bestimmten Warnung kostenlos stornieren – und das war nicht so, da hat er einfach mal die Unwahrheit gesagt. Das muss man einfach sagen. Da hat er einfach in einer Pressekonferenz total danebengegriffen, auch mit seiner Art zu sagen, er kann die Deutschen nicht evakuieren. Also Emirates kann es. Die Vereinigten Arabischen Emirate können es, wir können es anscheinend nicht. Also sehr komisch.
Sasha Kuczewski, Passagier:
»Ich fand es jetzt nicht so schlimm, muss ich gestehen, aber ich bin sehr froh, dass ich wieder zu Hause bin.«

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