Vor ein paar Monaten, im September 2025 stand Hussein Masri auf dem, was von seinem Haus im Süden von Libanon noch übrig geblieben war, mehr Staub als Trümmer. Masri schaute damals auf die Mangobäume, die Fahnen der Hisbollah in seinem Dorf Mansouri und erzählte von den letzten Kriegen und denen, die noch kommen werden. Die Hisbollah und ihre Kämpfer könnten vielleicht den übermächtigen Feind im Süden nicht militärisch besiegen, aber moralisch schon, irgendwie: „Die Israelis können uns die Verwandten nehmen, die Häuser nehmen, die Autos und die Plantagen. Aber nicht unsere Würde.“
Krieg in Nahost: Libanon: Was von der Würde bleibt
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