Iranischstämmige Juden in Israel: „Er ist tot, ganz wunderbar!“

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Es ist noch früh am Morgen, Chai Peheruz Baradian räumt im Laden herum. Er häuft die Nüsse, Datteln und getrockneten Feigen zu kleinen Kegeln auf, platziert dazwischen die Sultaninen und die Maulbeeren, stellt die Gläschen mit der Granatapfelsauce prominent ins Regal: „Diese Sauce mögen die Kunden. Die kennt jeder.“ Das Sabsi, die Kräuter und das Grünzeug, Pflicht auf jedem iranischen Tisch. Die Süßigkeiten, das Gaz aus Kerman, das Sohan aus Qom – „alles Spezialitäten. Die Leute kaufen die Sachen bei Hochzeiten, für Geburtstage“.

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