Seit zwei Tagen führen die USA Krieg gegen den Iran. Donald Trump ist bislang kein einziges Mal vor die Öffentlichkeit getreten. Seine Ziele in Nahost bleiben unklar.
2. März 2026, 10:05 Uhr
Artikelzusammenfassung
Ajatollah Ali Chamenei ist tot, amerikanische Soldaten fallen in Kuwait, Iran greift Verbündete an, Ölpreis steigt, Börsen geben nach. Trump schweigt zu den Ereignissen, plant Krieg für vier bis fünf Wochen. Kritik an seinem Vorgehen wächst, Experten warnen vor Luftschlägen ohne Bodentruppen. Regimewechsel soll durch iranische Proteste erfolgen, Trumps Schweigen führt zu Spekulationen über weitere Schritte. Kritiker werfen ihm Verrat an Nichtinterventionsprinzip vor, während er sich dem eigenen politischen Lager gegenüber sieht.
Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.
Ajatollah Ali Chamenei ist tot. Drei amerikanische Soldaten sind in Kuwait gefallen, fünf weitere schwer verletzt. Iranische Raketen fallen auf Amerikas Verbündete am Persischen Golf. Der Ölpreis steigt. Die Börsen geben nach.
Wie fast jeden Sonntag lässt er sich von seinem Golf-Club Mar-a-Lago zum Flughafen von Palm Beach fahren. Mit der Air Force One nach Washington bringen. Ein kurzer Gang über das Rollfeld bis zum Hubschrauber. Dann geht es zurück zum Weißen Haus. An jeder Station rufen ihm aufgeregte Journalisten Fragen zu: Ob er Worte für die Eltern der Gefallenen hat? Wie es nun weitergeht im Iran? Er lässt sie alle stehen. Kein Wort zur Lage.